Die Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 beteiligten sich in der vergangenen Woche an den bundesweiten U18-Wahlen. Junge Menschen haben vielfältige politische Interessen, die von der Politik wahrgenommen werden müssen. Insgesamt zeigt sich: Kinder und Jugendlichen kennen ihre Interessen und wählen diese häufig entsprechend. Sie wählen mehrheitlich Parteien, die eindeutig für ein demokratisches Miteinander einstehen und nehmen dabei wahr, welche Partei auch sie repräsentiert und welche Angebote welche Partei für junge Menschen macht.
Die U18-Wahl ist eine der größten außerschulischen Bildungsinitiativen in Deutschland. Die Wahlergebnisse sind nicht als repräsentativ für junge Menschen zu verstehen. In der Woche vom 7. bis zum 14. Februar haben bundesweit viele zehntausende junge Menschen unter 18 Jahren gewählt. Unter Anleitung von Elena Hageneder von der Kommunalen Jugendarbeit und Sandra Straube vom Kreisjugendring nahmen bei einer Wahlbeteiligung von 87% 144 Schülerinnen und Schüler an der Abstimmung teil.