Am 26.03.26 durfte die Klasse 7c einen besonderen Gast begrüßen: Eine Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale gestaltete eine Doppelstunde im Rahmen eines interaktiven Workshops zum Thema „Gefahren im Internet“. In einer zunehmend digitalisierten Lebenswelt, in der Jugendliche täglich mit sozialen Medien, Online-Shops und digitalen Plattformen konfrontiert sind, stellt die Förderung von Medienkompetenz eine zentrale Bildungsaufgabe dar. Genau hier setzte der Workshop an: Anschaulich, praxisnah und schülerorientiert wurden zentrale Risiken des Internets thematisiert. Im Fokus standen unter anderem: Fake-Shops und betrügerische Online-Angebote; Rechte und Pflichten beim Online-Kauf (z. B. Widerrufsrecht, Gewährleistung und Garantie); Schutz von Minderjährigen im digitalen Raum; Risiken durch Clickbaiting und manipulierte Inhalte (z. B. auf YouTube oder Tik Tok).
Besonders hervorzuheben ist die hohe Aktivität und Beteiligung der Schülerinnen und Schüler. Die Klasse konnte ihr bereits im Informatikunterricht erworbenes Vorwissen gewinnbringend einbringen und unter Beweis stellen. Fachbegriffe, Zusammenhänge und kritische Fragestellungen wurden sicher erkannt und reflektiert. Durch abwechslungsreiche Methoden, anschauliche Beispiele und konkrete Alltagssituationen gelang es der Referentin, die Lernenden nicht nur zu informieren, sondern nachhaltig zu sensibilisieren. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Internet kritisch zu hinterfragen und zukünftige Entscheidungen bewusster zu treffen. Der Workshop stellte somit eine äußerst gelungene und wertvolle Ergänzung zum Informatikunterricht dar. Ein herzlicher Dank gilt der Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale Eva Traupe für die engagierte Durchführung sowie die bereichernden Impulse.