Im Rahmen einer stimmungsvollen Adventsandacht für die Klassen 5 bis 7 stand
an der Mittelschule das Thema „Jesus – das Licht der Welt“ im Mittelpunkt. Die
Andacht lud die Schülerinnen und Schüler dazu ein, über Licht, Hoffnung und
Mitmenschlichkeit nachzudenken – Werte, die besonders im Advent eine große
Bedeutung haben.
Frau Zdralek und Frau Uttenthaler trugen dazu die Geschichte „Licht sein“ vor.
Darin fragt ein Kind seine Mutter, wie man eigentlich „Licht sein“ könne. Die
Mutter erklärt es anschaulich mit dem Bild einer Kerze, die Licht ins Dunkel
bringt. So wurde deutlich: Auch wir Menschen können Licht für andere sein –
besonders für jene, in deren Leben es gerade dunkel ist.
An diese Geschichte knüpften die Religionslehrerinnen mit persönlichen
Impulsen an: „Wie Jesus kann ich ein Licht sein für …, weil …!“
Die Schülerinnen und Schüler hielten ihre Gedanken dazu auf gelben
Papierkerzen fest. Einige trugen ihre Überlegungen vorne vor. Dabei wurden
sehr einfühlsame Gedanken genannt, wie zum Beispiel für andere da zu sein,
zuzuhören, oder Menschen zu unterstützen, wenn es ihnen schlecht geht.
Alle Papierkerzen wurden anschließend vorne vor dem Adventskranz abgelegt
und ergaben gemeinsam ein sichtbares Zeichen dafür, wie viele kleine Lichter
Großes bewirken können. So wurden die Schülerinnen und Schüler behutsam auf
das Licht Jesu, das mit seiner Geburt in die Welt kommt, eingestimmt.
Die Adventsandacht machte deutlich: Jeder Einzelne kann ein Licht sein – im
Kleinen wie im Großen.